Eine einfache Frage? Mitnichten! Denn JEDER Bonsai hat andere Ansprüche. Diese variieren nicht nur durch die Art des Bonsai (also ob es eine Ulme, eine Forysthie oder eine Geldbaum ist), sondern ist auch davon abhängig wo der Baum steht (Standort im Garten oder im Haus / Gartenhaus / Balkon), in welchem Substrat er steht (also in welcher Art von Erde), oder welcher Entwicklungsstufe sich der Baum befindet (im Aufbau oder Verfeinerung oder "fertiger" Bonsai). Auch das Wetter ist ein zu bettrachtender Faktor genauso wie die größe des Pottes in dem der Baum steht. All diese Faktoren haben einen Einfluss darauf wie aufwendig die Pflege Ihres Baumes sein kann.
Auch hier: von bis! Der Einsteiger der wenig Geld investieren will kann viele interessante Wege und Zugänge zum Hobby Bonsai finden, die fast gar nichts kosten. Er kann z.B. durch Stecklinge und Ableger von existierenden Pflanzen anfangen Bonsais zu erziehen und zu gestalten. Dieses ist bestimm ein mühsamer Weg, aber ein sehr lehrreicher und kostengünstiger Weg. Wer mehr Geld ausgeben will kauft sich vielleicht einen kleinen Bonsai und fängt an diesen zu pflegen und seine Erfahrungen zu sammeln. Ein solcher Bonsai kann durchaus für 30-100€ zu erstehen sein. Wer aber schnell etwas repräsentatives ein Eigen nennen will geht zum Bonsai-Experten und kauft dort einen größeren Baum. Hier sind keine Grenzen gegegen - für jeden Geldbeutel gibt es etwas. Nur ein erster Tipp von mir an dieser Stelle: ich kenne keinen der mit dem Hobby Bonsai beginnt und keine Bäume verloren hat. Je höher also der Preis des Baumes, je größer der Verlust. - Sprecht mich ruhig an und ich helfe euch den für euch richtigen Weg zu finden.
Wr mit dem Hobby Bonsai anfangen möchte benötigt gar nicht so viele Dinge. Es hängt natürlich aber auch immer davon ab, was er mit seinem Bonsai machen will. Für die reine Pflege benötigt man eigentlich erst einmal nur eine Bonsaischere, etwas Dünger und vielleicht eine Ballbrause oder eine Bonsai-Gießkanne. Damit kann ich schon einen Bonsai halten und Pflegen. Für das Umtopfen würden dann weitere Dinge hinzukommen die Draht, Substrat, Kunststoffgeflecht oder einen Wurzelhaken. Auch wird eine stärkere Astschere später vielleicht interessant. Aber das kommt alles nach und nach, wenn man bei dem Hobby bleibt.
Ach ja und natürlich sollte man sich wissen aneignen. Das kann man Z.B. durch Youtube Tutorials - hier gibt es allerdings wenige die ich empfehlen kann. Dafür ist es kostenlos. Natürlich kann man Bücher kaufen zum Thema. Hier gibt es sehr viele für alle möglichen Level des Bonsai-Freundes. Allerdings muss ich persönlich aus eigener Erfahrung gerade für ganz neue Bonsai-Freunde davon abraten. Denn leider wird hier oft nicht deutlich genug zwischen den verschiedenen Stadien eines Baumes unterschieden. Hier sollte man etwa Vorkenntisse haben, um dann sein Wissen mit den vielen guten Büchern zu erweitern.Zuletzt bieten sich natürlcih Kurse bei den Fachhändlern an, wie auch Arbeitsgruppen wie es sie in vielen Regionen gibt. Hier kann unter fachkundiger Anleitung sein Wissen errweitern oder auch an seinem eigenen Baum arbeiten. Auch bei mir ist so etwas möglich, siehe Service.
Kurz zusammengefasst: abgesehen von einem Baum kann man mit etwa 50-100 Euro Invest eine ganze Zeit klarkommen. Der Wunsch mehr Werzeug zu besitzen (wie auch mehr Bäime) kommt ganz von alleine, kann aber zeitlich abgestimmt werden. Schulungen und Arbeitskreise sind absolut sinnvoll und sollten mit eingeplant werden.
Adresse
(keine Beratung, kein Verkauf ohne Termin):
Andys Bonsai
Weddern
Dülmen
Telefon:
+49 170 2851561
E-Mail:
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